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    Toy Train, Pujas und Wildlife im Himalaya

    Kultur und Natur in den Ausläufern des Himalayas

    Toy Train, Pujas und Wildlife im Himalaya
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    Reiseform: Privatrundreise Vor-Himalaya
    Reisedauer: 15 Tage / 14 Nächte
    Reisebeginn: täglich von Mitte November bis Mitte Juni
    Route: Delhi – Amritsar – Dharamsala – Shimla – Chandigarh – Rishikesh – Haridwar – Corbett Nationalpark – Delhi
    Reisepreis: € 1780,- p.P. bei 2 Personen
    Highlights: ✓ Unterwegs in den Ausläufern des Himalayas
    ✓ Goldener Tempel in Amritsar
    ✓ Besuch des Heimatortes des Dalai Lama
    ✓ Toytrainfahrt im Himalaya
    ✓ Pilgerort Rishikesh mit Yoga-Stunde
    ✓ Safari im Corbett Nationalpark

    Mit dieser Indien Rundreise sind Sie unterwegs in den Ausläufern des Himalayas, wo stolze Sikhs im Goldenen Tempel, Mönche in roten Gewändern und weiße Berggipfel des Himalaya das Bild prägen. Sie schauen beim Dalai Lahma in Dharamsala vorbei und machen Halt in der Hill Station Shimla, die Sie klassisch mit dem Toy Train, einer Schmalspureisenbahn, wieder verlassen. Eine abwechslungsreiche Fahrt! In Rishikesh schnuppern Sie in die spirituelle Welt des Yogas und in Haridwar erleben Sie eine eindrucksvolle Zeremonie am Ganges. Zu Abschluss verbringen Sie noch Zeit im Corbett Nationalpark, der Heimat von Elefanten und Tigern. Übrigens: Diese Reise ist nicht nur, aber auch besonders gut in den wärmeren Monaten im Jahr machbar, wenn es in der Ebene bereits heiß ist, in den Ausläufern des Himalayas hingegeben immer noch angenehm mild.

    Übernachtung: 14 Nächte in authentischen Hotels der Kategorie 2 bis 3
    Aktivitäten: Ausflüge und Touren mit lokalen Englisch sprechenden Guides in Old-Delhi mit Metro und Fahrradrikscha und zur pakistanischen Grenze bei Amritsar, Fahrt mit dem Toy Train von Shimla nach Kalka, Yoga Schnupperkurs in Rishikesh, Aarti Zeremonie in Haridwar (Gruppenausflug), eine Canter Safari bis Dhikala (Guppenausflug) im Corbett Nationalpark
    Transport: Privattransfers im klimatisierten PKW, Zugfahrt Delhi-Amritsar
    Mahlzeiten: 14 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 2 x Abendessen
    Weiteres: Betreuung während der Reise durch unsere Partneragenturen in Indien, 24-Stunden Notfallnummer vor Ort
    • Eintrittsgelder

    • Early/Late Check Outs in den Hotels

    • Weitere Mahlzeiten

    • Trinkgelder

    • Visum Indien

    • Internationale Flüge

    • Halbtätige Stadttour in Dharamsala mit Englisch sprechendem Guide, ca. € 28,- p.P.

    • Abendlicher Besuch des Goldenen Tempels mit Englisch sprechendem Guide, ca. € 25,- p.P.

    • Private Jeep Safari im Corbett Nationalpark mit Englisch sprechendem Guide (ca. € 80,- p.P.)

    Unterwegs begegnet Ihnen alles Mögliche.

    Während einer Fahrt mit der Rikscha durch das lebendige Delhi.

    Tag 1: Ankunft in Delhi

    Flughafen – Delhi Hotel

    Sobald Sie den Flughafen Delhi verlassen, hat Sie Indien im Griff: Linksverkehr, Fahrradrikschas, Tuktuks, mit Lametta geschmückte Lastwagen, heilige Kühe, die auch mal den Verkehr lahm legen, und immer wieder Hupen, Hupen, Hupen. Fahrzeuge ohne eine funktionierende Hupe sind praktisch vom Verkehr ausgeschlossen. Die Geräuschkulisse und neuen Gerüche werden Ihnen sicherlich als erstes auffallen. Damit Sie sich um nichts als die Verarbeitung der neuen Eindrücke kümmern müssen, organisieren wir den Flughafentransfer für Sie. Ihr Hotel liegt zentral in Karol Bagh mit vollklimatisierten Zimmern.

    Wie Sie Ihren ersten Tag gestalten, bleibt ganz Ihnen überlassen – erkunden Sie das Viertel mit seinen vielen Shops oder fahren Sie mit der Metro raus und besuchen die ersten Sehenswürdigkeiten.

    Eine kleine Zwischenmahlzeit in Indien.

    Probieren Sie zwischendurch einen Snack in Delhi.

    Tag 2: Quirliges Delhi mit Metro und Rikscha erleben

    Delhi

    Nach dem Frühstück werden Sie abgeholt von einem englisch sprechenden Guide und machen sich gemeinsam auf, die Altstadt von Delhi zu erkunden. Dabei sind Sie unterwegs mit Metro und Fahrradrikscha, sicherlich die beste und schnellste Fortbewegungsmöglichkeit innerhalb der Altstadt. Delhi ist eine riesige Metropole mit vielen Sehenswürdigkeiten, Kuriositäten und vor allem Verkehr. Old Delhi hat uns sehr gut gefallen mit dem weitläufigen Red Fort und der großen Moschee Jama Masjid. In den Straßen rund um Chandni Chowk und Chowri Bazaar reihen sich kleine Shops und alte, sehr häufig baufällige Havelis aneinander und Snackverkäufer prägen das Straßenbild: Von Chai über Lassi und Keksen bis hin zu warmen, kleinen Speisen auf die Hand findet sich hier für jeden Geschmack etwas – können Sie widerstehen oder probieren Sie einen Happen? Zur Mittagszeit setzt Ihr Guide Sie am Connaught Place ab und anschließend haben Sie Zeit, in Eigenregie die Sehenswürdigkeiten in Neu-Delhi zu erkunden.

    Die grenze zwischen Indien und Pakistan.

    Ausflug zur pakistanischen Grenze in Amritsar.

    Tag 3: Goldener Tempel und „Grenz-Stimmung“

    Delhi – Amritsar (Zug)

    Früh werden Sie im Hotel abgeholt und zum Bahnhof gebracht. Hier steigen Sie in den Zug nach Amritsar, der Delhi gegen 07:30 Uhr verlässt. Unterwegs gibt es ein einfaches Frühstück und eine Tageszeitung, z.B. Hindustan Times. Gesättigt und informiert erreichen Sie dann nach rund 6 Stunden Amritsar. Natürlich holen wir Sie auch hier am Bahnhof ab und fahren Sie ins Hotel. Das Hotel liegt etwas außerhalb des Zentrums, die Zimmer sind etwas in die Jahre gekommen, aber komfortabel und bieten alles, was man braucht, und im hoteleigenen Restaurant haben wir sehr lecker gegessen.

    Am Nachmittag haben wir einen Ausflug für Sie zur pakistanischen Grenze geplant. Hier wird jeden Abend die Grenzschließung „gefeiert“ und auf beiden Seiten finden sich Zuschauer ein, die der Parade der Soldaten begeistert zuschauen. Eine ganz besondere Show mit einmaliger Stimmung! Wenn Sie nach Amritsar zurückkehren, wird es mittlerweile dunkel sein – lassen Sie sich am Goldenen Tempel absetzen, der abends beleuchtet ist. Der Tempel ist Mittelpunkt der Sikh Kultur und kann sich unserer Meinung nach auch mit dem Taj Mahal messen. Er ist ein wahrer Augenschmaus!

    Goldener Tempel in Amritsar

    Das wichtigeste Pilgerziel der Sikhs: der Goldene Tempel in Amritsar

    Tag 4: Es geht zum Dalai Lama

    Amritsar – Dharamsala (ca. 5 Stunden)

    Nehmen Sie sich die Zeit und besuchen nach dem Frühstück noch einmal den Goldenen Tempel bei Tageslicht. Hier herrscht zu allen Tageszeiten eine entspannte Atmosphäre und der Tempel ist ein beeindruckendes Fotomotiv. Auf dem Tempelgelände arbeiten jede Menge Freiwillige, die sich z.B. um die Schuhverwahrung kümmern. Besuchern – also auch Ihnen – wird außerdem die Möglichkeit zu einem kostenfreien Essen gegeben, das in riesigen Bottichen zubereitet wird, und wenn Sie hinter die Kulissen schauen, entdecken Sie bestimmt auch das Chapati Fließband.

    Anschließend verlassen Sie die Ebene und mit dem Auto geht es rauf in den Himalaya zur Hill Station Dharamsala auf über 1.200 Meter Höhe. Sie wohnen zwei Nächte in einem Gästehaus im Ort Mc Leod Ganj (Upper Dharamsala), wo der Dalai Lama auch seinen Sitz hat. Die Zimmer sind freundlich und einfach eingerichtet und vom Balkon können Sie direkt nach dem Aufstehen den Blick auf die umliegenden Berge genießen.

    Buddhistische Gebetsmühlen in Dharamsala

    Buddhistische Gebetsmühlen in Dharamsala

    Tag 5: Klein-Tibet in Indien

    Dharamsala (Mc Leod Ganj)

    Dharamsala wurde von den Briten in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet – wie so häufig, um der Sommerhitze zu entfliehen. Hier herrschen auch im Sommer angenehme Temperaturen. Heute ist es die Heimat des Dalai Lamas und der tibetischen Exil-Regierung. Der Dalai Lama ist natürlich ein vielbeschäftigter Mann und so werden Sie ihn und einen seiner Vorträge eher im Fernsehen verfolgen können, als ihn leibhaftig zu treffen. Trotzdem ist es ein guter Ort, um sich über den tibetischen Buddhismus, die tibetische Geschichte und Kultur zu informieren. Von Ihrer Unterkunft laufen Sie ein Stück bergauf bis ins kleine Zentrum mit vielen Shops, Restaurants, Internetcafés und einem kleinen Tempel. Es werden Yoga- und Kochkurse angeboten und es gibt kleine Kinos – schauen Sie passend zum Ort z.B. „Sieben Jahre in Tibet“. Den Tag können Sie frei gestalten.

    Optional: Wenn Sie Ihre Rundreise mit einem Trekking ergänzen möchten, schauen Sie sich unseren Baustein Trekking im verborgenen Königreich an.

    Einheimischer in vor der Kulisse von Shimla.

    Über den Dächern von Shimla

    Tag 6: Ein ganz besonderer Tempel

    Dharamsala – Kangra – Shimla (ca. 7 Stunden)

    Heute geht Ihre Reise weiter nach Shimla und zeitig verlassen Sie Dharamsala. Es beginnt eine etwa 7 Stunden lange, landschaftlich eindrucksvolle Fahrt entlang kurviger Bergstraßen. Unterwegs halten Sie für eine Mittagspause und Fotostopps. Wir haben noch einen Stop am Tempel in Kangra eingelegt. Es ist einer von insgesamt 51 Tempeln, wo der Legende zufolge die linke Brust von Shivas erster Frau herabfiel. Ihr Vater missbilligte die Ehe mit Shiva und aus Ärger warf sie sich ins Opferfeuer und verbrannte. Teile von ihr regneten auf die Erde herab und zu ihren Ehren wurden an dieser Stelle Tempel erbaut, die Ziel gläubiger Hindus sind. In Shimla angekommen wohnen Sie in einem Hotel mit kolonialem Erbe, etwas außerhalb des Zentrums. Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet mit alten Möbeln und das Hotel hat einen hübschen Garten – aber Vorsicht, in Shimla gibt es eine Menge frecher Affen. 

    Indische Touristen beim Spaziergang in Shimla.

    In den Straßen von Shimla unterwegs.

    Tag 7: Hill Station Shimla

    Shimla

    Shimla liegt auf über 2.200 Meter Höhe und ist die berühmteste und auch älteste Hill Station Indiens. Bereits in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts erkoren die Briten den Ort zur Sommerhauptstadt und genossen die angenehmen milden Temperaturen, im Gegensatz zur drückenden Hitze in der Ebene. Shimla ist seitdem sehr gewachsen und erstreckt sich weitläufig über die Berghänge. Aber dennoch kann man im ursprünglichen Zentrum rund um Scandal Point und entlang The Mall noch sehr gut das koloniale Erbe nachspüren. Die Innenstadt ist autofrei und lässt sich entspannt zu Fuß erkunden.  Über das Zentrum erhebt sich der Hanuman geweihte Jakhu Tempel, wo sich viele Affen herumtreiben und innerhalb eines halbstündigen Fußmarsches erreicht werden kann. Halten Sie Ihre Taschen fest! Am anderen Ende Shimlas erhebt sich die Viceregal Lodge, einst errichtet als Residenz für die englischen Vizekönige. Hierfür nimmt man am besten ein Taxi. Auf dem Middle Bazar, unterhalb von The Mall finden sich viele kleine Shops, die von bunten Armreifen bis Töpfe alles verkaufen, und Imbissbuden, bei denen man für ein paar Rupies Chai und süße Jalebis bekommt.

    Toy Train Fahrt in Indien

    Eine Fahrt mit dem Toy Train durch Indien.

    Tag 8: Mit dem Toy Train unterwegs im Himalaya

    Shimla – Kalka – Chandigarh

    In Shimla steigen Sie an Bord einer Schmalspureisenbahn, die niedlich auch Toy Train – also Spielzeugeisenbahn – genannt wird. Die Fahrt lässt sich wegen der spektakulären Strecke kaum anders als malerisch beschreiben und es bieten sich viele tolle Fotomotive. Die Fenster in den Abteilen lassen sich öffnen und so können Sie die Aussicht während der Fahrt optimal genießen. Im Winter sollten Sie sich allerdings warm anziehen. Während der Stops in den Bahnhöfen können Sie heißen Chai und Snacks erwerben. Die knapp 100 km lange Fahrt endet am Nachmittag am Bahnhof in Kalka.

    Wir arrangieren einen Transfer nach Chandigarh zum Hotel für Sie, wo Sie die Nacht verbringen.

    Ghats in Rishikesh

    Blick auf die Ghats in Rishikesh

    Tag 9: Auf nach Uttarkhand

    Chandigarh – Rishikesh

    Nehmen Sie sich nach dem Frühstück ein wenig Zeit, um Chandigarh zu erkunden. Über Chandigarh scheiden sich die Geister – anders als in den anderen indischen Städten herrscht hier weniger das Chaos, sondern Chandigarh wurde nach Plänen von Stararchitekt Le Corbusier entworfen und gebaut. Sicherlich Geschmackssache, aber auch hier findet man ein wenig indisches Herz. Anschließend geht es weiter per Privattransfer Richtung Uttarkhand nach Rishikesh zum heiligen Ganges. Hier in den Ausläufern des Himalays fließt der heilige Fluss in die Ebene und ist so weit nördlich und nah zur Quelle noch bemerkenswert sauber. Kein Vergleich zur dunklen Brühe, die durch Varanasi fließt. Sie wohnen ruhig und dennoch zentral in  Rishikesh in einer gemütlichen Unterkunft.

    Lakshman Jhula Brück in Rishikesh

    Affen genießen die Aussicht von der Lakshman Jhula Brücke in Rishikesh.

    Tag 10: Yoga am heiligen Ganges

    Rishikesh

    Rishikesh ist nicht nur wegen seiner Lage am Ganges, sondern besonders als „Yoga-Hauptstadt“ weltbekannt. Eine schier unermessliche Fülle an Yogaangeboten locken jedes Jahr unzählige Besucher in die Stadt, um bei einem kurzen oder längeren Aufenthalt Einblicke in die spirituelle Welt des Yogas zu gewinnen. Auch wir haben für Sie einen Yoga Schnupperkurs im Hotel vorbereitet. Am Nachmittag können Sie dann die Stadt erkunden. Das Zentrum mit seinen vielen Restaurants, Ashrams und Shops erstreckt sich zwischen den Brücken Lakshman Jhula und Ram Jhula. Besuchen Sie auch die Stufentempel, die uns besonders gut gefallen haben.

    Optional: Lust auf ein Wildwasserrafting auf dem Ganges? Für alle, die ein wenig abenteuerlustig sind (und natürlich schwimmen können), bieten wir von September bis Juni die Möglichkeit zu einem halbtägigen Rafting. Uns hat der Ausflug sehr viel Spaß gemacht!

    Eindrucksvolle Zeremonie in Haridwar

    Eindrucksvolle Zeremonie in Haridwar

    Tag 11: Beeindruckende Aarti Zeremonie

    Rishikesh – Haridwar (ca. 1 Stunde)

    Weiter geht Ihre Reise zu einem ganz besonderen Ort, nämlich Haridwar. Hier wird die Stelle markiert, wo der Ganges vom Himalaya in die Ebene fließt und zudem soll der Legende zufolge Gott Vishnu einen Fußabdruck hier hinterlassen haben. Das macht Haridwar zu einem heiligen Pilgerort im Hinduismus und am Har-ki-Pairi Ghat findet jeden Abend ein spezielles Ritual statt, wo Sie die hinduistische Religion von einer sehr ergreifenden und beeindruckenden Seite erleben können. Pilger baden im Ganges, lassen Opfergaben mit Kerzenlichtern den Fluss hinunter treiben und beten und singen gemeinsam. Genießen Sie die Stimmung und wenn Sie mögen, lassen Sie auch ein Blumenkörbchen mit Ihren Wünschen den Ganges hinab treiben.

    Sie wohnen zentral in der Altstadt in einem sehr komfortablen Haveli mit eigenem Badeghat und einem vegetarischen Restaurant.

    Jeep Safari im Corbett Nationalpark

    Auf Pirsch im Corbett Nationalpark.

    Tag 12: Wildlife am Fuße des Himalayas

    Haridwar – Corbett (ca. 5 Stunden)

    Es wird Zeit für ein wenig Wildlife. In den Ausläufern des Himalayas finden Sie Indiens ersten Nationalpark, benannt nach dem legendären Jäger Jim Corbett, und Heimat für eine Fülle an Wildtieren. Mit ein wenig Glück erspähen Sie hier Tiger, Elefanten, verschiedene Hirscharten, Schakale und jede Menge Affen.  Anfang des 20. Jahrhunderts jagte Corbett die Tiger zuerst mit dem Gewehr, war allerdings schon bald so fasziniert von diesen Tieren, dass er nur noch mit der Kamera Jagd machte. Und zu Recht!

    Als Unterkunft haben wir ein Hotel am Rande des Nationalparks ausgewählt, wo Sie in Bungalows mit Vollpension wohnen. Relaxen Sie im schattigen Hotelgarten mit Mangobäumen oder schauen Sie am Fluss Kosi vorbei, der nahe am Hotel vorbei fließt. Hier werden manchmal Elefanten gewaschen.

    Frische Tigerspuren im Sand

    Der Tiger kann nicht weit sein: Frische Tigerspuren im Sand

    Tag 13: Jeep Safari im Corbett Nationalpark

    Corbett Nationalpark

    Eine Safari im offenen Canter Jeep führt Sie heute in das Herz des Nationalparks nach Dhikala. Dabei werden Sie von einem geschulten Guide begleitet, der sich gut auskennt und viel mehr sieht. Sie treffen auf Hirsche, Affenfamilien und mit ein wenig Glück auf Elefanten, Krokodile und Tiger. Halten Sie die Kamera bereit und die Augen offen auf der Suche nach Tigern im Dickicht oder frischen Spuren im Sand.

    Indischer Gewürzstand

    Indischer Gewürzstand

    Tag 14: Zurück nach Delhi

    Corbett – Delhi (ca. 5 Stunden)

    Nach dem Frühstück steigen Sie wieder ins Auto und es geht zurück nach Delhi, dem Ausgangspunkt Ihrer Nordindien Rundreise. Je nachdem, wann Sie starten, haben Sie noch den Nachmittag für letzte Einkäufe oder ein bisschen Sightseeing. Sie wohnen wieder im gleichen Hotel, wie zu Beginn Ihrer Reise und kennen sich sicherlich schon ein wenig aus.

    Fahrt mit dem Tuk Tuk in Delhi.

    Typische Straßenszene in Indien.

    Tag 15: Auf Wiedersehen und bis bald in Indien

    Heute ist es Zeit, sich von Indien zu verabschieden. Je nachdem wann Ihr Rückflug startet, haben Sie vielleicht noch Zeit für letzte Einkäufe. In Karol Bagh oder im Main Bazar können Sie Ihre letzten Rupien für Souvenirs auszugeben. Haben Sie schon Tücher, Räucherstäbchen und indische Musik eingekauft? Oder Sie nutzen die Zeit, um sich noch das Red Fort oder Qutab Minar anzusehen.

    Entspannt und um viele Eindrücke reicher, setzen wir Sie am am Flughafen Delhi ab – natürlich ist auch der letzte Transfer für Sie organisiert. Auf Wiedersehen und bis bald in Indien!

    Änderungswünsche und andere Ideen?

    Alle unsere Indien Rundreisen sind individuell und werden auf Privatbasis veranstaltet. Die Route dieser Indien Tour  soll nur ein Vorschlag sein, wie sich unsere Bausteine bestmöglich zu einer privaten Rundreise kombinieren lassen. Wenn Sie noch Anpassungen wünschen, sprechen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gerne und stellen eine zu Ihrem Geschmack und Budget passende, individuelle Rundreise zusammen!