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    Eindrucksvolle Erlebnisse zwischen Klein-Tibet und Kaschmir

    Individualreise durch Ladakh und Kaschmir

    Eindrucksvolle Erlebnisse zwischen Klein-Tibet und Kaschmir
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    Reiseform: Privatrundreise Himalaya und Kaschmir
    Reisedauer: 21 Tage / 20 Nächte
    Reisebeginn: täglich von Ende Juni bis Mitte September
    Route: Dehli – Amritsar – Dharamsala – Manali – Jispa – Leh – Nubra Tal – Alchi – Lamayuru – Mulbekh – Srinagar – Delhi
    Reisepreis: € 2695,- p.P. bei 2 Personen
    Highlights: ✓ Besuch des Goldenen Sikh-Tempels in Amritsar
    ✓ Aufenthalt in Dharamsala, der Heimat des Dalai Lama
    ✓ Besuch farbenprächtiger buddhistischer Klöster in Ladakh
    ✓ Speaktakuläre Landschaften im Himalaya
    ✓ Tour durch das abgeschiedene Nubra-Tal
    ✓ Wohnen auf einem komfortablen Hausboot in Srinagar und Besuch farbenprächtiger Mogulgärten

    Bei dieser ausgiebigen Nordindien Rundreise lernen Sie ganz neue Facetten des Landes kennen. Vom lebhaften Delhi reisen Sie zum Goldenen Tempel der Sikh in Amritsar. Ihre Reise geht über Dharamsala und Manali nach Leh. Leh ist die wichtigste Stadt Laddakhs, einer Region, die auch den Namen "Klein-Tibet" trägt. Hier prägen bunte Gebetsflaggen, grüne Täler, schneebedeckte Himalaya-Gipfel und farbenfrohe buddhistische Klöster Ihr Reiseerlebnis. Nach Ihrem Ausflug ins unentdeckte Nubra Tal reisen Sie über Land nach Kaschmir, wo Sie zum Ende der Reise auf einem komfortablen Hausboot entspannten.

    Übernachtung: 20 Nächte in einfachen, familiären Gasthäusern, in komfortablen Mittelklasse-Hotels sowie auf einem Hausboot mit kolonialer Atmosphäre; Komfort 1 bis 3
    Aktivitäten: Ausflüge mit lokalen Englisch sprechenden Guides in Old-Delhi mit Metro und Fahrradrikscha, zur pakistanischen Grenze in Amritsar, Klostertour in Leh, ins Nubra Tal und in Srinagar zu den Moghulgärten und in die Altstadt
    Transport: Privattransfers im klimatisierten PKW, Tageszugfahrt Delhi-Amritsar
    Mahlzeiten: 20 x Frühstück, 5 x Mittagessen, 7 x Abendessen
    Weiteres: Betreuung während der Reise durch unsere Partneragenturen in Indien, 24-Stunden Notfallnummer vor Ort
    • Eintrittsgelder

    • Early/Late Check Outs in den Hotels

    • Weitere Mahlzeiten

    • Trinkgelder

    • Visum Indien

    • Internationale Flüge

    Das Wahrzeichen von Delhi: das India Gate.

    Blick auf das India Gate in Delhi

    Tag 1: Namaste, willkommen in Indien

    Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der aktuellen Situation in Kaschmir, den Kaschmir-Teil dieser Rundreise zurzeit nicht anbieten. Unsere Reisespezialisten planen Ihnen gerne eine Alternative dafür ein.

    Sie landen heute am Flughafen von Delhi, wo Ihr Indien Urlaub startet. Nachdem Sie die Grenzformalitäten erledigt und Ihr Gepäck abgeholt haben, erwartet Sie bereits ein Fahrer am Ausgang. Möchten Sie noch Geld tauschen oder am Automaten ziehen, können Sie das hier tun.

    Ihr Fahrer bringt Sie zu Ihrem Hotel mit komfortablen Zimmern und einem guten Restaurant. Die Fahrt dauert je nach Tageszeit und Rush Hour zwischen einer halben und einer ganzen Stunde. Ihre Unterkunft liegt in dem Viertel Karol Bagh. Wenn Sie sich etwas ausgeruht haben und noch etwas unternehmen möchten, können Sie über den bunten Straßenmarkt laufen, der jeden Tag in Karol Bagh stattfindet. Von Goldkettchen bis hin zu Reisegepäck ist hier alles zu bekommen.

    Fahrt mit dem Tuk Tuk durch Old Delhi.

    Typische Straßenszene in Indien.

    Tag 2: Mit Metro und Rikscha Delhi erkunden

    Nach einer hoffentlich erholsamen Nacht und einem stärkenden Frühstück werden Sie von einem englisch sprechenden Guide an Ihrem Hotel abgeholt. Zusammen machen Sie eine Tour durch die Altstadt von Delhi und zu ihren bekannten Sehenswürdigkeiten wie der Jama Masjid und dem Red Fort. Natürlich lernen Sie auch die verwinkelten, lebhaften Gassen von Alt-Delhi kennen. Überall gibt es Erstaunliches zu entdecken – und auch zu probieren. Kosten Sie einen frisch zubereiteten Chai oder ein würziges Samosa. Ihr Guide erklärt Ihnen gerne, was es hier alles zu kosten gibt. Wie die Inder sebst sind Sie bei dieser Tour mit Metro, Rikscha und auch zu Fuß unterwegs. So lernen Sie den Alltag hier hautnah kennen und können gleich noch Tipps sammeln, wenn Sie später auf eigene Faust unterwegs sind. Sie beenden die Tour am Connaught Place, einem westlich geprägten  Platz bzw. Kreisverkehr, wo es viele Cafés, Bars und Restaurants gibt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

    Pilver vor dem Goldenen Tempel in Amritsar.

    Das wichtigeste Pilgerziel der Sikhs: der Goldene Tempel in Amritsar

    Tag 3: Mit dem Zug nach Amritsar, der Stadt der Sikh

    Am Morgen bringt Sie Ihr Fahrer zum Bahnhof und sorgt dafür, dass Sie auf dem richtigen Platz im richtigen Zug sitzen – nach Amritsar. Diese Stadt ist das Zentrum der Sikh-Religion. Die männlichen Anhänger sind einfach an ihrem silbernen Armreif, einem gepflegten Bart und einem Turban zu erkennen. Das Pilgerzentrum ist der Goldene Tempel von Amritsar. Es ist ein großer Komplex aus weißen Häusern. Im Zentrum liegt ein See, in dessen Mitte der Goldene Tempel steht. Unsere Meinung nach ist es eines der schönsten Gebäude Indiens.

    In Amritsar holt Sie ein Fahrer am Bahnhof ab und bringt Sie zu Ihrem Hotel. Sie können dann schon eine erste Tour zum Goldenen Tempel machen. Am Nachmittag fahren Sie zur indisch-pakistanischen Grenze. Jeden Abend findet hier ein großes Spektakel statt, wenn die Grenze geschlossen wird. Es gibt Musik, Paraden und viele schaulustige Inder. Wenn Sie zurück nach Amritsar kommen, lohnt es sich, noch einmal zum Tempel zu gehen und dort die besinnliche Stimmung zu genießen.

    Ausblick auf die bunten Gebetsflaggen im Norden Indiens

    Bunte Gebetsflaggen prägen die Landschaft im Norden Indiens.

    Tag 4: Weiterreise nach Dharamsala

    Fahrtzeit: ca. 4-5  Stunden

    Im Laufe des Vormittags geht Ihre Reise im privaten Auto mit Fahrer weiter. Von den Ebenen reisen Sie in die Berge hinein. Ihr heutiges Ziel ist Dharamsala, das bereits auf knapp 1.500 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Somit herrscht hier ein recht angenehmes Klima. Der Ort liegt an einem grünen, bewaldeten Hang und im Hintergrund reichen die Berge weiter in die Höhe.

    Dharamsala besteht aus mehreren Ortsteilen. Der sowohl bei Buddhisten, Tibetern und auch bei Touristen bedeutendere Stadtteil ist Upper Dharamsala, auch Mcleod Ganj genannt. Hier übernachten Sie die nächsten beiden Nächte in einem einfachen Hotel. Das lebhafte Zentrum des kleinen Ortes, wo Gebetsmühlen und bunte Gebetsflaggen das Straßenbild prägen, ist zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar.

    Aussicht vom Hotel in Dharamsala

    Tag 5: Entspannen in Dharamsala

    Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. In und um Dharamsala gibt es genug zu tun. Besuchen Sie beispielsweise den Tsuglagkhnag-Tempelkomplex und machen Sie einen Spaziergang um das Areal. Kreuz und quer flattern die bunten Gebetsflaggen im Wind; denken Sie daran, den Komplex im Uhrzeigersinn zu umrunden. In Dharamsala gibt es auch einige Institutionen für die Tibeter. Wenn Sie wollen, können Sie ungezwungen zu einer Gesprächsstunde am Nachmittag gehen. Dabei erfahren Sie mehr über das Leben der Tibeter und die Tibeter können mit Ihnen ihre Englischkenntnisse vertiefen.

    Wenn Sie aktiver in der Natur sein möchten, können Sie eine Wanderung in der Umgebung machen. In den Straßen von Mcleod Ganj gibt es allerlei Shops und auch Essensstände. Probieren Sie zum Beispiel Momos – fritiert oder gedämpft, mit Fleisch oder vegetarisch. Ein leckerer, tibetischer Snack für zwischendurch.

    Gebetsmühlen im tibetischen Kloster

    Tag 6: Über Berg und Tal nach Manali

    Fahrtzeit: ca. 6  Stunden

    Sie reisen heute mit einem Privattransfer weiter Richtung Manali. Dieser Ort liegt im Kullu-Tal, das sich in nord-südlicher Richtung erstreckt. Das Tal ist schon seit Jahrhunderten bedeutend, denn es diente früh als Handelsweg zwischen Zentralasien und der Ganges-Ebene in Zentralindien. Das Tal wird von hohen Gebirgsketten umrandet. Es ist geprägt durch viele Bauernhäuser, die im traditionellen Stil und aus Holz errichtet sind, Obstbäume und Ackerland, Kühe und Wasserfälle. Auch bei Indern sind das Kullu-Tal und Manali beliebte Urlaubsziele, insbesondere für die Flitterwochen.

    Am Nachmittag erreichen Sie Manali, wo Sie die nächsten zwei Nächte in einem familiengeführten Hotel mit gemütlicher Atmosphäre verbringen. Das Hotel liegt in der Nähe von Old Manali. In diesem Stadtteil finden Sie viele gute Restaurants.

    Tempel mit Holzschnitzereien in Manali

    Tolle Architektur der Tempel

    Tag 7: Aufenthalt in Manali

    Heute haben Sie Zeit, Manali auf eigene Faust zu erkunden. Tun Sie das aber geruhsam und trinken Sie viel, denn der Ort befindet sich auf 2.100 Meter über dem Meeresspiegel.  Neben den indischen Touristen kommen auch viele Backpacker hierher, die die entspannte Stimmung in der Umgebung genießen, sowie Abenteuerlustige, denn hier starten Mountainbike-Touren, Trekkings, Raftings und Vieles mehr.

    Besuchen Sie heute zum Beispiel den ganz aus Holz errichteten Hadimba-Tempel oder machen Sie einen Spaziergang durch Old Manali.

    Unser Tipp: lassen Sie sich einfach aus dem Zentrum heraus durch die Gassen treiben, denn hier stehen noch viele authentische Häuser und es herrscht tatsächlich die Atmosphäre eines indischen Bergdorfes.

    Möchten Sie einen längeren Spaziergang machen, dann wandern Sie etwa drei Kilometer am östlichen Ufer des schnell fließenden Flusses Beas entlang nach Norden. Sie kommen durch ein Tal voller Blumen und können bei den Heißwasserquellen von Vashist entspannen.

    Landschaftsbild im indischen Himalaya

    Spüren Sie die Ruhe im Himalaya

    Tag 8: Mit dem Auto weiter Richtung Norden bis Jispa

    Fahrtzeit: ca. 7 Stunden

    Sie lassen Manali hinter sich und reisen noch weiter in den Norden. Schon ein kurzes Stück hinter Manali geht es zum Rohtang-Pass hinauf – auf knapp 4.000 Meter über dem Meeresspiegel. Wenn die Sonne scheint, kann es hier oben ziemlich warm werden. Dennoch sollten Sie eine Jacke griffbereit haben, denn oft weht ein kühler Wind. Bitten Sie unterwegs Ihren Fahrer, Stopps einzulegen. Gönnen Sie sich eine Tasse Tee und machen Sie Fotos von der Umgebung. Um Sie herum ragen imposante Berge bis zu 6.000 Meter in die Höhe. Eine wirklich beeindruckende Landschaft.

    Am Nachmittag erreichen Sie Jispa, einen kleinen Ort mit rund 500 Einwohnern, der an der Verbindungsstraße von Manali nach Leh gelegen ist. Sie übernachten in einem simplen Guesthouse.

    Tibetische Frau mit ihrem Enkel in Leh

    Begegnung mit einer tibetischen Frau und ihrem Enkel in Leh

    Tag 9: Ankunft in Leh

    Fahrtzeit: ca. 12 Stunden von Jispa nach Leh

    Heute ist ein langer Fahrtag, denn Sie legen die gesamte Strecke von Jispa nach Leh zurück. Kilometermäßig ist es nicht so weit, aber hier oben in den Bergen sind die Straßen recht kurvig und Sie kommen nicht so schnell voran. Unterwegs passieren Sie unter anderem den Lachlung La, einen Pass auf 5.060 Meter über dem Meeresspiegel. Natürlich können Sie hier eine kleine Pause einlegen. Sie sollten sich dabei aber schonen und viel trinken, so dass Ihnen die Höhe keine Probleme bereitet. Während des ganzen Tages können Sie sich immer wieder an neuen Landschaftsbildern erfreuen – wir sind aus dem Staunen gar nicht mehr raus gekommen.

    Am Abend erreichen Sie Leh. Hier übernachten Sie in einem Hotel nahe dem Zentrum. Sie können im hoteleigenen Restaurant zu Abend essen oder in eines der Restaurants in der Nähe einkehren.

    Ausblick über Leh vom Dach des Palastes.

    Vom Dach des Palastes haben Sie eine weite Aussicht über Leh.

    Tag 10: Leh auf eigene Faust erkunden

    Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wir finden, dass sich ein Besuch des Palasts von Leh lohnt. Es gibt zwar im Inneren nicht viel zu sehen, aber Sie können bis auf das Dach hinaufsteigen und von dort den Blick über Leh, das grüne Umland und die umliegenden Berge schweifen lassen. Am besten gehen Sie am Morgen oder späten Nachmittag hinauf. Mit der Höhe ist der Aufstieg nämlich recht anstrengend und die Sonne kann zusätzlich ganz schön heiß sein.

    Hinter dem Palast liegt auf dem nächst höherem Felsvorsprung das Tsemo Fort, das von überall in Leh zu sehen ist. Ein kleiner Fußweg führt dort hinauf. Wir haben uns aber entschieden, stattdessen lieber eine Pause in einem der gemütlichen Cafés einzulegen und dem Treiben in den Straßen zuzusehen.

    Bunt bemalter Buddha in Thiksey

    Dieser bunt bemalte Buddha in Thiksey ist 14 Meter hoch!

    Tag 11: Mit Guide zu den Klöstern von Shey, Thiksey und Hemis

    Nach dem Frühstück werden Sie von einem lokalen, englisch sprechenden Guide abgeholt. Zusammen besuchen Sie die Klöster von Hemis, Thiksey und Shey, die in der Umgebung von Leh liegen. Ihr Guide weiß Vieles über deren Geschichte, die buddhistische Religion sowie die farbenfrohe Kunst zu berichten. Alle Klöster haben ihren ganz eigenen Charme und ihre Besonderheiten, sei es wegen der Lage auf einem Berg oder in einem versteckten Tal oder wegen den bunten Wandmalereien und großen und kleinen Buddhafiguren.

    Am frühen Nachmittag kehren Sie zurück nach Leh. Wir haben am Abend in dem Restaurant Chopsticks gegessen. Hier werden leckere Gerichte zu fairen Preisen und in einem angenehmen Ambiente serviert.

    Auf dem Weg zum Khardong La Pass in Indien

    Khardong La Pass ins Nubra Valley

    Tag 12: Über den Khadrung La Pass ins Nubra Tal

    Fahrtzeit: ca. 5 Stunden

    In den nächsten drei Tagen unternehmen Sie einen Ausflug in das Nubratal. Dieses Tal liegt nördlich von Leh und ist nur zu erreichen, wenn Sie den Pass Khadrung La überqueren. Dieser Pass ist mit 5.602 Meter über dem Meeresspiegel einer der höchstgelegenen, motorisierten Pässe der Welt. Lange Zeit war das Nubratal für Touristen nicht zugängig. Und da es auch nicht an einer Hauptroute liegt, konnte es seine entspannte und ursprüngliche Atmosphäre beibehalten.

    Die Fahrt von Leh zum Pass hinauf dauert etwa zwei Stunden. Blicken Sie unterwegs immer wieder zurück auf Leh: der Palast wird immer kleiner und liegt nun tief unter Ihnen. Nachdem Sie oben auf dem Pass ein Beweisfoto gemacht haben, fahren Sie auf der anderen Seite hinab und Ihr Körper kann sich gleich wieder entspannen. Das Nubratal liegt auf rund 3.000 Meter über dem Meeresspiegel.

    Am Nachmittag besuchen Sie die alte Gompa von Diskit und die bunte, auf einem Berg thronende Buddhafigur. Sie passieren auch echte Sanddünen. Hier können Sie einen Spaziergang machen oder, wie es die indischen Touristen bevorzugen, einen Ausritt mit einem Kamel. Danach fahren Sie weiter zu Ihrem Hotel in Hundar. Das Hotel ist schlicht, aber sauber und eines der besten des Ortes.

    Reise ins Nubra Valley

    Das Nubra Tal auf rund 3.000m über dem Meeresspiegel

    Tag 13: Erkundungen im Nubra Tal

    Wenn Sie nichts gegen frühes Aufstehen haben, dann empfehlen wir Ihnen, vor dem Frühstück einen kleinen Morgenspaziergang zu machen. Frauen tragen ihre noch leeren Körbe auf dem Rücken zum Feld, Kinder bringen die Kühe auf die Weide und immer wieder ertönen die Glocken der Gebetsmühlen.

    Dann setzen Sie Ihre Reise fort und erkunden das zweite Nebental. Sie können einen Spaziergang zu einem See machen, der auf einer Anhöhe mitten im Tal verborgen ist. Besuchen Sie auch die heißen Quellen von Panamik sowie die große Sanstaling Gompa. Keine der Sehenswürdigkeiten sticht besonders hervor – bei einer Reise ins Nubratal geht es vielmehr um die Ursprünglichkeit in diesem abgelegenen Tal.

    Ausblick von der Shanti Stupa in Leh

    Ausblick von der Shanti Stupa in Leh

    Tag 14: Zurück nach Leh und Übernachtung

    Fahrtzeit: ca. 5 Stunden

    Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Rückweg nach Leh. Genießen Sie unterwegs noch einmal die Aussichten im Tal, aber auch vom Khadrung Pass aus. Am frühen Nachmittag erreichen Sie Leb und übernachten wieder in dem Hotel, das Sie bereits kennen.

    Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Legen Sie eine Pause in einer German Bakery ein oder halten Sie Ausschau nach Souvenirs. In Leh gibt es unzählige Läden sowie tibetische Märkte. Wenn Sie vom Laufen noch nicht müde sind, können Sie am Nachmittag, wenn die Sonne gut über Leh steht, zur Shanti Stupa im Westen der Stadt empor steigen. Hier bietet sich Ihnen wieder ein weiter Blick über die Stadt.

    Während Ihrer Individualreise durch Indien das Klosterleben beobachten

    Eine traditionell gekleidete Frau im Kloster von Alchi

    Tag 15: Zu Besuch im Kloster von Alchi

    Fahrtzeit ca. 3 Stunden

    Am Morgen verlassen Sie Leh Richtung Westen und reisen zunächst zum Kloster von Alchi. Dieses Kloster hat uns besonders gut gefallen, denn es ist eines der wenigen, das nie zerstört wurde und das spiegelt sich in seiner Atmosphäre wider. Uralte Malereien schmücken die Wände und detaillierte Holzschnitzereien die Fassaden und das Innere. Vielleicht sehen Sie während Ihres Besuchs auch einige der traditionellen Frauen mit ihren langen Zöpfen und hohen Hüten.

    Da Alchi von Leh aus leicht zu erreichen ist, kommen recht viele Tagesausflügler hierher. Wenn Sie nun aber immer weiter Richtung Westen reisen, werden Ihnen weniger Touristen begegnen. Sie fahren weiter bis Temisgan, einem kleinen Ort in einem Seitental des Indus. Im Tal ist es herrlich grün, aber hinter dem Dorf ragen die kargen Berge empor. Von der alten Gompa haben Sie einen weitern Blick über die Landschaft.

    Unterwegs besuchen die auch das Lamayuru Kloster mit spektakulärer Lage.

    Unterwegs besuchen die auch das Lamayuru Kloster mit spektakulärer Lage.

    Tag 16: Besuch des Lamayuru Klosters und Übernachtung in Mulbekh

    Fahrtzeit ca. 3 Stunden

    Nach etwa einer Stunde Fahrt erreichen Sie das Kloster von Lamayuru. Es liegt spektakulär auf einer Anhöhe im Ort. Außenrum befinden sich weitere Bergriesen. Lassen Sie sich bei Ihrem Besuch ausreichend Zeit. Im Anschluss reisen Sie weiter zu dem Ort Mulbekh. Auch wenn Sie nicht viele Höhenmeter zurücklegen, scheint es, als ob sich die Landschaft immer wieder ändert. Grüne Täler, karge, stark erodierte Landschaften und bunte Gebetsflaggen – wir konnten davon kaum genug bekommen.

    In Mulbekh übernachten Sie in einem einfachen Guesthouse, das von einer sehr freundlichen Familie geführt wird. Heißes Wasser wird Ihnen im Eimer aufs Zimmer gebracht und das Abendessen genießen Sie auf dem Boden sitzend. Vergessen Sie nicht, in dem kleinen Ort die 8 Meter hohe Buddha-Statue zu besuchen.

    Himalaya Landschaft zwischen Temisgan und Srinagar.

    Auf dem Weg von Mulbekh nach Kaschmir werden die Täler wieder grüner.

    Tag 17: Ankunft in Kaschmir und Übernachtung auf dem Hausboot

    Fahrtzeit ca. 7 Stunden

    Heute verlassen Sie die Himalaya-Berge und setzen Ihre Reise fort ins deutlich niedriger gelegene Kaschmir. Es ist ein langer Fahrtag, dafür werden Sie mit tollen Aussichten belohnt. Ein Teil der Strecke führt über eine unasphaltierte und steile Straße, wobei Sie auf kurzer Distanz viele Höhenmeter überwinden.

    In Srinagar werden Sie direkt zu Ihrem schwimmenden Zuhause für die nächsten Tage gebracht. Sie wohnen in einem der typischen, komfortablen Hausboote, für die Kaschmir reisen so bekannt sind. Richten Sie es sich in Ihrem Zimmer ein und genießen Sie einen ersten Drink auf Ihrer Veranda. Auf einem Hausboot sind meist drei bis vier Kabinen – es kann also sein, dass noch andere Gäste an Bord ist. Das Boot liegt am Ufer des Nagin Sees, wo es herrlich ruhig zugeht und eine angenehme Stimmung herrscht. Im Gegensatz zu den Hausbooten in den Backwaters von Kerala bleibt das Boot fest an einem Platz und Sie legen damit keine Strecke zurück. Wenn Sie den See und das Leben an seinem Ufer kennen lernen wollen, dann unternehmen Sie einfach einen Ausflug mit einer Shikara, einem bunt bemalten Ruderboot. Sie müssen nicht mal selbst rudern.

    Einheimische Touristen besuchen den Mogulgarten

    Auch die einheimischen Touristen zieht es in die beeindruckenden Mogulgärten.

    Tag 18: Ausflug zu den Mogulgärten von Srinagar

    Nach dem Frühstück holt Sie ein Englisch sprechender Guide ab zu einer halbtägigen Tour rund um Srinagar. Sie besuchen die beliebten Mogulgärten Shalimar und Nishat. Sie wurden einst von Herrschern angelegt, zum Beispiel als Ruheoase oder um einer verehrten Dame zu imponieren. Wasserfontänen und -becken sorgen für eine angenehme Kühle und die farbenprächtigen Blumenbeete beeindrucken nicht nur Blumenliebhaber. Nach den Gärten besuchen Sie auch einige der wichtigsten Gebäude in der Altstadt von Srinagar wie die große, eher nüchtern wirkende Moschee mit ihren eckigen Minaretten oder die aufwendig dekorierte Moschee und Versammlungshalle Khanqah Shah-i-Hamadan.

    Wenn Sie zurück auf dem Hausboot sind, genießen Sie ein spätes Mittagessen und haben den Rest des Nachmittags Zeit zum Entspannen und Nichtstun.

    Boote auf dem Nagin und Dal Lake, Kaschmir

    Blick von Ihrem Hausboot über den ruhigen Nagin See

    Tag 19: Ganz entspannt auf dem Nagin See

    Heute haben wir nichts für Sie geplant und Sie gestalten den Tag nach Lust und Laune. Machen Sie es sich auf der Veranda des Hausboots gemütlich und schauen Sie dem gemächlichen Treiben auf dem See zu. Obwohl nicht so viel passiert, vergeht die Zeit wie im Flug. Wenn Sie noch mehr vom Leben auf und an dem See erfahren möchten, dann können Sie einen drei- bis vierstündigen Ausflug mit einer Shikara, dem typischen Ruderboot, unternehmen. Die Mitarbeiter der Unterkunft helfen Ihnen gerne, einen Bootsführer zu arrangieren und die Route festzulegen. Sie können an schwimmenden Gärten, kleinen Häusern und über den offenen See bis zum Zentrum von Srinagar fahren. Hier ist viel mehr los als bei Ihrem Hausboot. Sie können sich dann auch weiter über schmale Kanäle durch die Altstadt rudern lassen. Teilweise stehen alte Häuser mit Holzschnitzereien direkt im Wasser, Frauen waschen ihre Wäsche und Männer erstellen die unterschiedlichsten Produkte in Handarbeit.

    Eine Fahrt mit der Shikara über den Dal Lake.

    Mit einem kleinen, bunten Boot, auch Shikara genannt, eine Tour über den See machen.

    Tag 20: Rückreise nach Delhi

    Genießen Sie am Morgen noch einmal Ihr Frühstück und die Ruhe am Nagin See. Im Laufe des Vormittags bringt Sie ein Fahrer zum Flughafen und Sie reisen in etwa eineinhalb Stunden zurück nach Delhi. Dort erwartet Sie bereits ein Fahrer am Ausgang des Flughafens, der Sie zu Ihrem Hotel bringt. Sie schlafen wieder in demselben Hotel wie zu Beginn Ihrer Reise.

    Je nach Ihren Wünschen können Sie am Nachmittag noch einen Ausflug in Delhi unternehmen. Besuchen Sie zum Beispiel das Humayums Grab oder schlendern Sie durch das Viertel Hauz  Khaz Village. Hier gibt es ein paar nette Bars und Cafés sowie kleine Shops, die Kleidung, Haushaltswaren und ausgefallene Souvenirs anbieten.

    Blick auf den Connaught Place in Delhi

    Der Geschäftige Connaught Platz in Delhi.

    Tag 21: Ende der Rundreise und Heimflug

    Heute ist bereits der letzte Tag Ihrer Rundreise. Wir arrangieren für Sie wieder einen Transfer zum Flughafen – passend zur Abflugzeit. Gerne erstellen wir Ihnen auch ein Angebot für die internationalen Flüge – geben Sie uns bei Ihrer Anfrage einfach Ihre Wunschdaten und den bevorzugten Abflughafen an.

    Wenn Ihnen die Rundreise so gefällt, schicken Sie uns unverbindlich das Anfrageformular zu. Wenn Sie noch Fragen oder Änderungswünsche haben, dann geben Sie das bei Ihrer Anfrage mit an oder nehmen Sie per E-Mail oder Telefon Kontakt mit uns auf. Unsere Reisespezialisten beraten Sie gerne.